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Details:

Bei der Geburt ist üblicherweise der Gehalt an Giftstoffen im Körper gering und der Gehalt an Vitalstoffen sehr hoch.
Mitunter kann aber schon der Körper der Mutter so geschwächt sein, dass schon Säuglinge Krankheiten aufweisen.

Wir beobachten darüber hinaus im Laufe des Lebens von Tieren und Menschen:

Wie das Diagramm vereinfacht zeigt, ist links der Soll-Zustand bei der Geburt zu sehen: Volle Vitalstoffdepots und frei von Giften.
Weiters zeigt es in der Mitte die nachfolgenden Gesundheitsprobleme durch Vitalstoffmangel und Belastung mit Giften.
Weiter rechts wird dargestellt: Durch Umstellung der Ernährung bei gleichzeitiger Entgiftung kann die Grundlage
für den natürlichen Selbstheilungsprozess geschaffen werden.

Es erfolgen zumeist am Beginn harmlose Warnsignale:
Karies, Zahnfleischbluten, Haarprobleme, Juckreiz, Ekzeme, Allergien, “Reizdarm”, Durchfall.

Diese werden meist nicht kausal mit Mangel und Chemiebelastung in Verbindung gebracht.
Meistens werden diese nur rein von den Symptomen her behandelt: Zahnarzt, Shampoo, Cremen, Cortison, Antibiotika

Steigt der Vitalstoffmangel und die Chemiebelastung (unter "Spätfolgen"), kommt es zu ernsten degenerativen Schäden: Durch Vitalstoffmangel wird jenes Bindegewebe geschwächt, aus dem fast alle Organe und der Stütz- und Bewegungsapparat besteht:
Dies begünstigt Knochen- und Gelenksprobleme, sowie Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems bis hin zu Thrombosen und Infarkt.

Überlastung und Schwächung des Immunsystems durch vielerlei Chemikalien (ob diese nun echte "Gifte" sind oder nur "belastend" wirken): Immun-Fehlreaktionen begünstigen Unverträglichkeiten, Allergien sowie Auto-Immunkrankheiten wie Rheuma, Asthma, Diabetes Typ 1, Morbus Hashimoto, Multiple Sklerose, etc.

Weiters können an sich harmlose Infekte wie wie Herpes, Masern oder Grippe zu gefährlichen Komplikationen führen. Schließlich begünstigt der Zusammenbruch des Immunsystems auch lebensgefährliche Krebserkrankungen.

Sind lebenswichtige Organe betroffen, besteht akute Lebensgefahr.

Werden die Vitalstoff-Depots ausreichend aufgefüllt und wird dem Körper Gelegenheit gegeben zu entgiften, besteht die Chance,
die Leistungsfähigkeit des Körpers und des Immunsystems wieder auf volle Vitalität zu erhöhen.

Gesundheitsgarantie:

Diese, von Dr. Bruker postulierte Garantie gilt für das gesunde, giftfreie Leben, das schon die Eltern führen um es an die Kinder weiter zu vererben. Sind die Krankheiten durch jahrelange Fehlernährung schon weit fortgeschritten, gibt es keine Garantie mehr.

Es kann keine mehr gegeben werden, da bereits bleibende Schäden vorhanden sein können. Auch weitere negative Einflüsse sind zu berücksichtigen und zu beheben: Etwa legale oder illegale Sucht- und Rauschgifte und andere negative Lebensgewohnheiten wie zum Beispiel eine exponierte psychische Situation (zB. Ängste, Schuldgefühle, Aggressionen) oder etwa Dauerstress.

Sicherlich gibt es auch genetische Krankheitsursachen. Diese sind im Vergleich mit den Ursachen aus Lebensgewohnheiten allerdings verschwindend klein. Bzw. kann der gesunde giftfreie Lebensstil helfen, bei einem genetischen Schaden den dramatischen Verlauf zu verhindern oder abzuschwächen.

Der für alle Primaten, auch dem Menschen, typische genetische Schaden ist die Unfähigkeit einen wichtigen Baustein für das Bindegewebe nicht selbst herstellen zu können. Fast alle Säugetiere können das Vitamin C selbst in der Leber herstellen, der Mensch nicht. Eine gesunde Lebensweise, viele Früchte und Gemüse können diesen genetischen Defekt vollständig ausgleichen. Hingegen kann eine Lebensweise mit "Vitalstoffräubern" Zucker, Mehl und anderen "leeren" Kalorien diesen Defekt dramatisch ausufern lassen: Degenerative Krankheiten raffen gut die Hälfte der Bevölkerung vorzeitig dahin.

Gesundheit durch "Erneuerung":


Werden obige Ursachen von Krankheiten behoben oder zumindest minimiert, können im Allgemeinen merkbare Verbesserungen in 3-6 Monaten nach Umstellung beobachtet werden. Darum ist der Aufbau und die Stärkung des Bindegewebes und des Immunsystems auch meist die ideale begleitende Maßnahme zur zweifellos in vielen Fällen lebensrettenden medikamentösen Therapie. In Absprache mit dem behandelndem Arzt können sehr oft daher in weiterer Folge Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden.

* Die Unterscheidung zwischen "Chemie", "Chemiestoffen", "gefährlichen Chemiestoffen", "umstrittenen Chemiestoffen", "bedenklichen Chemiestoffen" im Allgemeien, "Umweltgiften", "Giften", "Giftstoffen" im Speziellen ist sehr schwierig da die Grenzen fliessend sind und wie Paracelsus schon richtig formulierte "die Dosis das Gift macht". Für viele Fachleute sind davon Ausgenommen radioaktive Stoffe oder Hormone, da diese schon in geringsten Mengen unzweifelhaft Schäden anrichten können.

Wenn hier von "Chemie" und "Gift", auch von "Entgiftung" die Rede ist, so sind auch jene Stoffe gemeint, die durchaus legal verwendet werden dürfen und in Einzelgabe, in den erlaubten Dosierungen und Konzentrationen harmlos und völlig unbedenklich sein mögen. Viele Fachleute stufen sie dennoch als potentiell gefährlich ein, da sich Wechselwirkungen und Aufsummierungseffekte einstellen können die großteils nicht erforscht sind.


Daher warnen wir generell vor allen Arten von chemischen, auch naturidentischen Stoffen, die durch Einnahme oder Kontakt auf Dauer und in Summe gefährlich werden KÖNNEN. Auch wenn für spezielle Studien, wo solche Einzelstoffe getestet und für harmlos befunden wurden, an jungen und gesunden Menschen und Tieren getestet wurde. Meist also wurde nicht mit dem in der Praxis realistischen Cocktail an Zusätzen getestet auch nicht über längere Zeiträume hinweg wie es im Laufe eines Lebens der Fall ist.

Wenn also in Studien keine signifikanten Schädigungen aufgetreten sind, warnen wir dennoch davor diesen Ergebnissen Glauben zu schenken. In der Praxis, im Leben, sollten wir uns hüten, mit chemischen Hilfsstoffen kontaminierte und präparierte Speisen zu uns zu nehmen oder unsere Tiere damit zu füttern.


Vielleicht fragen Sie sich dennoch:

Was aber, wenn durch Studien "bewiesen" wurde, dass Zusätze oder Medikamente XYZ harmlos bzw. segensreich sind?

Diese Studien könnten stimmen. Vielleicht aber auch nicht. Denn es erfolgten in der Vergangenheit immer wieder Skandale, wo Studien bewiesen hatten, wie harmlos Chemikalien oder Pharmaka wären. Was Voraussetzung für die Zulassung war, wo dann aber doch Tausende Opfer zu beklagen waren (Vioxx, Lipobay, Contergan, etc.).

Wir sind daher der Meinung, das sich niemand wirklich darauf verlassen kann, dass zugelassene Futtermittel, Chemiestoffe oder Pharmaka wirklich immer unbedenklich sind. Dass es daher ergo logo die Vernunft gebietet, Zulassungen oder Grenzwerten
keinen Glauben zu schenken und sich besser für die frische, reine, organisch biologische Natur zu entscheiden.

Daher empfiehlt PANEON generell, ausschließlich voll deklarierte Produkte zu verwenden.

Wo der Hersteller schriflich garantiert,
die gesetzlich legalen Möglichkeiten der
Verheimlichung von Zutaten nicht zu nutzen.

Dass deswegen alle enthaltenen Zutaten und
Hilfsstoffe deklariert sind. Dass Zutaten nicht
enthalten sind, wenn sie nicht deklariert sind

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