Erfahrungsbericht: Niereninsuffizienz, Fellverlust, häufiges Urinieren, Pickel, Arthrose
Aimi, 5, Labrador Hündin

Von der chronischen Niereninsuffizienz ist momentan nichts spürbar…

...ganz weiche Haut bekommen…

...Fell wächst und sie hat kaum noch kahle Hautstellen

...Vorhandene Fellstellen glänzen und werden flauschig…

...kein ständiges Pieseln mehr…

...bin wirklich begeistert!

Hallo liebes Paneon Team,

Aimi hat die Futterumstellung gut überstanden!

Auch sind nach den ersten 5 Wochen schon deutliche Veränderungen sichtbar:

Sie hat eine ganz weiche Haut bekommen und ihr Fell beginnt an mehreren Stellen wieder
zu wachsen (kleine Haarstoppeln sind spürbar).

Die noch vorhandenen Fellstellen glänzen und werden langsam richtig flauschig.

Das Beste aber kommt noch, meine schlimmste Befürchtung hat sich nicht bestätigt: Aimi
hat auf den höheren Proteingehalt nicht reagiert wie beim letzten Versuch der
Futterumstellung.

Sie hat keinerlei Symptome, die auf die kranken Nieren hinweisen (kein ständiges Bieseln
wie zuvor).

Ich bin wirklich begeistert!

Nur die Pigmentierung der Haut ist noch unverändert mit den weissen und schwarzen
Hautflecken.

Liebe Grüße,

Diana D.


Kommentar Paneon:

Liebe Diana!

Schön, dass es Aimi schon viel besser geht!

Es sind ja erst 5 Wochen, ich bin schon gespannt, wie es Aimi nach 3 Monaten geht!

Wir werden auf jeden Fall den Erfahrungsbericht dann updaten, kann mir gut vorstellen,
dass bis dahin das Fellkleid wieder ganz geschlossen ist.
Freue mich auf Neuigkeiten!

Alles Liebe,

Martin Pucher


Update (1 Monat später):

Ihr Fell wächst und sie hat kaum noch kahle Hautstellen. Dadurch ist die Pigmentierung gar nicht mehr erkennbar. Mundgeruch ist besser, aber noch nicht ganz weg.

Bei Aimi hat das Futter ein kleines Wunder bisher bewirkt. Ich hoffe, dass es auch so bleibt.

Von der chronischen Niereninsuffizienz ist momentan nichts spürbar.

Man könnte meinen, dass sich alles normalisiert, da sie weder übermässig viel trinkt noch oft pieselt.

Viele liebe Grüße,

Diana
 

Allgemeine Hintergrundinformation:

Wir bestehen aus nichts anderem als Nahrung!

 

Wir (und unsere Tiere) bestehen sprichwörtlich genau aus jenen Nahrungsmitteln die wir in den letzten Monaten und Jahren zu uns genommen haben.

Aufgrund und mit Hilfe der Nahrungsaufnahme erneuert sich der Körper innerhalb von wenigen Monaten (Tier) bis wenigen Jahren (Mensch) fast komplett durch den natürlichen Zellstoffwechsel.

In einem Jahr beim Menschen, in drei Monaten bei Hund und Katze, sind wir durch den Stoffwechsel daher praktisch fast gänzlich runderneuert.

So ist klar, dass die Qualität unseres Körpers mit der Qualität unserer Nahrung praktisch identisch ist. Die Gesundheit eines Wurfes/Kindes ist die Qualität der Nahrung des Muttertieres/der Mutter. Natürlich stets gemeinsam mit guter Pflege und Lebensweise.

 
Die gute Nachricht:
Was ist zu tun, um Gesundheit zu bewahren? Ganz einfach:

 
Die Ursachen der Krankheit vermeiden:
 
a) das Bindegewebe stärken, durch Zufuhr von hochwertigen Nährstoffen

b) das Immunsystem stärken, durch Entgiftung und spezielle Nährstoffe

c) die Belastungen vermeiden durch hochreine Nahrung plus Entgiftung
 
Schlusswort:
Naturgesundheit ist der natürliche Zustand unseres Körpers.
Wenn natürliche Lebensmittel in den Körper kommen, kann dieser nicht anders, als gesund zu
sein. Wenn wir ein liebevolles und stressfreies Leben voraussetzen.
oder kurz:

Gift raus, Vitalstoffe rein!
Stress raus, Freude rein!
Fotonachweis: Diana D. (1). Es gelten der Disclaimer und die Allgemeine Geschäftsbedingungen der PANEON GmbH (www.paneon.net ), Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Es handelt sich um einen authentischen Erlebnisbericht, Namen und Adressen liegen vor, die Begebenheiten sind
glaubwürdig, da sie mit der über längere Zeit laufenden Korrespondenz und Warenlieferungen exakt übereinstimmen. Der Bericht ist exemplarisch. In ähnlichen Fällen können nicht 100% die gleichen Ergebnisse erwartet werden, da die Randbedingungen und die genetische Disposition stark variieren können. Es ist peinlich darauf zu achten, dass nicht über Leckerlis oder Zufütterung zuviel Getreide oder gefährliche Chemie-Hilfsstoffe den Metabolismus belasten, ein liebevolles, ruhiges, stressfreies Umfeld ist ebenso wichtig.
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